SuperX-Treffen NRW am 24.09.2026, 10-15 Uhr
Jährliches SuperX-Treffen NRW bei der HueF NRW .
| Andre Knieschewski zum Kernmodul | Imo John zu RPTA |
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Es war ein lebhafter, interessanter Termin mit vielen Neuigkeiten und Diskussionspunkten für über 20 Teilenehmende.
Dieser Hypertext: http://www.superx-projekt.de/doku/huef/2026_09/
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Mit dem kommenden SuperX-Kern 6.0 stehen zahlreiche größere Neuerungen und Erweiterungen kurz vor der Freigabe. Neben neuen technischen Möglichkeiten wie der REST-Schnittstelle und den Sonderladeroutinen wird insbesondere auch die Administration durch die neue browserbasierte Komponentenverwaltung deutlich vereinfacht.
Darüber hinaus entstehen neue Möglichkeiten zur Integration von SuperX in andere Anwendungen und Webseiten sowie zur Automatisierung von Abläufen.
Der Entwicklungsstand entspricht u.a. dem Kernmodul in der HISinOne-BI 2026.12.
Mit dem neuen Kernmodul wird Tomcat 10 unterstützt. Damit kann SuperX auch mit aktuellen Tomcat-Versionen betrieben werden.
Die Aktualisierung von Tomcat kann zukünftig über die BI-Maintenance durchgeführt werden. Dadurch soll die Aktualisierung möglichst einfach und einheitlich erfolgen.
Ab SuperX-Kern 6.0 wurde die Verzeichnisstruktur vereinheitlicht.
Die SuperX-Webanwendung liegt im Verzeichnis $WEBAPP. Das bisherige SUPERX_DIR befindet sich nun innerhalb der Webanwendung unter:
SUPERX_DIR=$WEBAPP/WEB-INF/conf/edustore
Beispiel:
WEBAPP=/home/superx/webapp/superxSUPERX_DIR=/home/superx/webapp/superx/WEB-INF/conf/edustore
Das Datenbankverzeichnis liegt entsprechend unter:
$SUPERX_DIR/db
Die grundlegende Struktur ist damit:
$WEBAPP └── WEB-INF └── conf └── edustore <- $SUPERX_DIR └── db
Dadurch befinden sich Webanwendung, Konfiguration und Datenbankskripte in einer gemeinsamen SuperX-Verzeichnisstruktur.
Auch das Paketformat der Downloads wird an diese neue Struktur angepasst.
Mit SuperX-Kern 6.0 steht eine REST-Schnittstelle zur Verfügung, über die Masken und Berichte auch außerhalb der klassischen SuperX-Oberfläche genutzt werden können.
Berichtsergebnisse können beispielsweise im JSON-Format abgerufen und anschließend in anderen Anwendungen weiterverarbeitet werden. Dadurch lassen sich SuperX-Daten unter anderem in eigene Webseiten oder Portale einbinden.
Auch automatisierte Abläufe sind damit möglich, beispielsweise um Berichte regelmäßig abzurufen, weiterzuverarbeiten oder für eine Archivierung bereitzustellen.
Dokumentation der REST-Schnittstelle
Die installierten SuperX-Komponenten können über eine Komponentenverwaltung direkt im Browser angezeigt und verwaltet werden. Die Darstellung orientiert sich dabei an der aus HISinOne-BI bekannten Komponentenverwaltung.
Für SuperX wäre zukünftig auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung denkbar. Möglich wären beispielsweise TOTP über Apps wie Google Authenticator oder 2FAS, eine Bestätigung per E-Mail oder die Anbindung weiterer vorhandener 2FA-Lösungen.
Interessant wäre daher die Rückmeldung, an welchen Hochschulen grundsätzlich Bedarf an einer Zwei-Faktor-Authentifizierung für SuperX besteht und welche Verfahren dort bevorzugt werden.
Für individuelle Datenquellen können in SuperX eigene Sonderladeroutinen umgesetzt werden. Dazu gibt es nun eine Demo-Sonderladeroutine, die den grundlegenden Aufbau und die Einbindung einer solchen Laderoutine zeigt.
Weitere Informationen und das Beispiel befinden sich hier:
Mit Kernmodul 6.0
Mit der neuen Version werden zentrale Selektionsparameter wie Hörerstatus, Köpfe oder Fälle, Status und Hochschulzugangsberechtigung nicht mehr über separate Tabellen, sondern über das zentrale sx_repository verwaltet. Dadurch wird die Pflege dieser Einträge vereinheitlicht und für Administratorinnen und Administratoren übersichtlicher.
Einträge können einfacher bearbeitet und bei Bedarf hochschulspezifisch angepasst oder ergänzt werden. Nicht benötigte Ausprägungen lassen sich gezielt deaktivieren, sodass sie den Anwenderinnen und Anwendern nicht mehr zur Auswahl angeboten werden. Die bisher auf verschiedene Tabellen verteilten Konfigurationen können damit an einer zentralen Stelle gepflegt werden.
Dies erleichtert sowohl die Administration als auch die Anpassung von SuperX an die jeweiligen Anforderungen einer Hochschule.
Hochschul-Repository – Variablen für Selektionsparameter im HIS-Wiki
Der bekannte Bewerbungsprozess greift auf Daten aus dem zul-Modul zu.
Der neue Bewerbungsprozess greift auf Daten aus zul- und sos-Modul zu.
Der Bewerbungsprozess kann, wie andere Datenblätter, archiviert werden.
Die Archivmaske erlaubt die Auswahl der Archivdaten anhand des archivierten Semesters und Archivierungsdatums.
Dargestellt werden die aktuellen Zahlen im Vergleich zu den archivierten Zahlen.
Greift auf archivierte ECTS-Daten zu. Bisher werden zwei Spaltenlayouts mit Baumstruktur ausgeliefert. Eines der Spaltenlayouts ergänzt das andere um die Ebene Matrikelnummer.
Die Sicht würde normalerweise beim Fach enden. Jedoch wird eine "Sicht-Spalte mit zusätzlicher Kindebene" verwandt und dadurch eine zusätzliche Ebene für die Differenzierung nach Staatsangehörigkeit angelegt:
Es gibt die Möglichkeit, für ein Spaltenlayout eine Alternative Ausgabe zu erzeugen. Dabei wird der letzte select, welcher automatisch generiert wird, ersetzt. Im Bearbeitungsformular wird der gewünschte, alternative SQL hinterlegt.
Im Beispiel wird eine Summenzeile ergänzt. Das Spaltenlayout hätte sonst nur die Zeilen der Ebene 2 ausgegeben.
Mit kommender rpta-Version 0.5 können Repovariablen, wie aus klassischer Maskenerstellung gewohnt, benutzt werden.
Spaltenlayout als Grundlage für ein Säulendiagramm mit Serien:
Layoutmerkmale für Apache-Echarts:
https://echarts.apache.org/en/option.html
Visualisierungsassistent zum Erstellen von Diagrammen: